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DiKAS als virtuelle Maschine unter Windows

Auf einem vorhandenen Windows-PC ist die DiKAS-Appliance in einer virtuellen Maschine (VM) in der Regel die bessere Alternative zur nativen Windows-Installation. Windows bleibt als Gastgeber erhalten, während DiKAS in einer abgeschlossenen virtuellen Maschine mit seinem fertigen Betriebssystem läuft.

Windows-Ausgabe Empfehlung
Windows 11 Pro oder Enterprise Hyper-V — in Windows enthalten und für den Dauerbetrieb empfohlen
Windows 11 Home Oracle VirtualBox — Hyper-V steht unter Windows Home nicht zur Verfügung

Warum die VM empfohlen wird

Die VM verwendet dieselbe Appliance wie die fertige DiKAS-Kassenhardware. Betriebssystem, Datenbank und DiKAS-Software kommen gemeinsam aus einem Image und werden gemeinsam aktualisiert. Außerdem kollidiert die Kasse nicht mit Webservern oder anderer Software unter Windows.

Die native Windows-Installation ist sinnvoll, wenn der PC zu wenig Leistung für eine VM hat oder lokal angeschlossene Spezialgeräte direkt von Windows angesprochen werden müssen.

Das wird benötigt

  • ein 64-Bit-PC mit im BIOS/UEFI aktivierter Virtualisierung (Intel VT-x oder AMD-V),
  • mindestens 8 GB Arbeitsspeicher im PC, besser 12 GB oder mehr,
  • 4 GB Arbeitsspeicher, 2 Prozessorkerne und mindestens 32 GB virtuelle Festplatte für die VM; für den Dauerbetrieb werden 64 GB empfohlen,
  • eine Netzwerkverbindung, möglichst per LAN-Kabel,
  • das aktuelle DiKAS-ISO herunterladen (derzeit ca. 1,1 GB),
  • der Installationsschlüssel aus dem DiKAS-Kundenkonto.

Der Windows-PC wird zum Kassenserver

Der PC muss während des Kassenbetriebs eingeschaltet bleiben. Deaktivieren Sie den automatischen Ruhezustand von Windows und richten Sie den automatischen Start der VM ein. Fährt Windows herunter oder schläft der PC ein, sind auch alle verbundenen Kassenplätze aus.

Variante A: Hyper-V unter Windows Pro oder Enterprise

1. Hyper-V einschalten

  1. Im Startmenü nach „Windows-Features aktivieren oder deaktivieren" suchen.
  2. Hyper-V einschließlich Hyper-V-Plattform und Hyper-V-Verwaltungstools markieren.
  3. Mit OK bestätigen und Windows neu starten.

Fehlt der Eintrag, prüfen Sie zuerst die Windows-Ausgabe unter Einstellungen → System → Info. Windows Home enthält Hyper-V nicht; verwenden Sie dort VirtualBox.

2. Externen virtuellen Switch anlegen

Damit weitere Kassen, Drucker und Zahlungsterminals die VM erreichen, muss sie wie ein eigener Rechner im lokalen Netzwerk erscheinen:

  1. Hyper-V-Manager öffnen.
  2. Rechts Manager für virtuelle Switches wählen.
  3. Extern → Virtuellen Switch erstellen wählen und den Namen DiKAS-Netzwerk vergeben.
  4. Unter Externes Netzwerk den physischen Netzwerkanschluss auswählen — nach Möglichkeit Ethernet, nicht WLAN.
  5. Gemeinsames Verwenden dieses Netzwerkadapters für das Verwaltungsbetriebssystem zulassen aktiviert lassen und mit OK bestätigen.

Nicht „Default Switch", intern oder privat verwenden

Diese Netze trennen die VM vom normalen Kassennetz oder verstecken sie hinter Windows. Verwenden Sie für DiKAS einen externen Switch. Sonst finden zusätzliche Kassen und Netzwerkgeräte den Server nicht.

3. Virtuelle Maschine erstellen

  1. Im Hyper-V-Manager Neu → Virtueller Computer wählen.
  2. Name: DiKAS.
  3. Generation 2 auswählen.
  4. 4096 MB Arbeitsspeicher zuweisen. Für einen gut planbaren Dauerbetrieb kann Dynamischen Arbeitsspeicher verwenden ausgeschaltet bleiben.
  5. Als Verbindung den zuvor erstellten Switch DiKAS-Netzwerk auswählen.
  6. Eine neue, dynamisch wachsende VHDX mit 64 GB anlegen (mindestens 32 GB).
  7. Betriebssystem von einer startfähigen Abbilddatei installieren wählen und dikas.iso auswählen.
  8. Den Assistenten abschließen. Anschließend unter Einstellungen → Prozessor 2 virtuelle Prozessoren einstellen.

Hyper-V-Falle: Generation 2 braucht Secure Boot AUS

Öffnen Sie vor dem ersten Start Einstellungen → Sicherheit und entfernen Sie den Haken bei Sicheren Start aktivieren. Das DiKAS-ISO ist nicht mit einem Microsoft-Secure-Boot-Schlüssel signiert. Bleibt Secure Boot an, meldet Hyper-V beispielsweise, dass kein Betriebssystem geladen wurde, oder die VM kehrt immer wieder zur Firmware zurück.

Die richtige Kombination lautet: Generation 2 + Secure Boot aus.

4. DiKAS installieren

  1. Die VM starten und Verbinden wählen.
  2. Im Bootmenü DiKAS Install auswählen.
  3. Die Installation läuft automatisch und verwendet ausschließlich die zuvor angelegte virtuelle Festplatte. Danach startet die VM neu.
  4. Nach dem Neustart unter Einstellungen → SCSI-Controller → DVD-Laufwerk die ISO-Datei auswerfen. Andernfalls kann die VM beim nächsten Start erneut vom Installationsmedium booten.
  5. In der DiKAS-Oberfläche Kasse installieren wählen und den Installationsschlüssel eingeben.

„DiKAS Install" löscht das Installationsziel

Der automatische Installationsweg formatiert die virtuelle Festplatte ohne weitere Nachfrage. Bei einer neu angelegten VM ist das beabsichtigt. Hängen Sie keine andere virtuelle Festplatte an die VM an.

5. Automatischen Start einrichten

  1. Hyper-V-Manager → Rechtsklick auf DiKAS → Einstellungen.
  2. Unter Automatische Startaktion Diesen virtuellen Computer immer automatisch starten auswählen; als Verzögerung sind 30 Sekunden sinnvoll.
  3. Unter Automatische Stoppaktion Gastbetriebssystem herunterfahren auswählen.

Danach startet DiKAS auch dann, wenn Windows nach einem Update neu gestartet wurde und sich noch niemand angemeldet hat.

Variante B: VirtualBox unter Windows Home

Hyper-V kann unter Windows Home nicht aktiviert werden. Installieren Sie dort die aktuelle Oracle-VirtualBox-Version. Lassen Sie bei der Installation die Komponente Netzwerk/Bridged Networking aktiviert. Ein zusätzliches VirtualBox Extension Pack wird für DiKAS nicht benötigt.

Nicht beide Systeme parallel einrichten

Ist Hyper-V bereits aktiv, sollte auf diesem Rechner auch Hyper-V verwendet werden. VirtualBox kann zwar über den Windows-Hypervisor laufen, dabei kann die Leistung jedoch deutlich sinken.

1. Virtuelle Maschine erstellen

  1. VirtualBox öffnen und Neu wählen.
  2. Name: DiKAS; ISO-Abbild: die heruntergeladene dikas.iso.
  3. Typ Linux, Variante Arch Linux (64-bit) auswählen.
  4. Falls angeboten, Unbeaufsichtigte Installation überspringen. Die Einrichtung übernimmt das DiKAS-ISO selbst.
  5. 4096 MB Arbeitsspeicher und 2 Prozessoren zuweisen.
  6. Eine neue, dynamisch wachsende VDI-Festplatte mit 64 GB anlegen (mindestens 32 GB).

Der normale BIOS-Start von VirtualBox genügt. EFI muss nicht aktiviert werden.

2. Netzwerkbrücke einstellen

  1. Die ausgeschaltete VM markieren und Ändern → Netzwerk → Adapter 1 öffnen.
  2. Netzwerkadapter aktivieren markieren.
  3. Bei Angeschlossen an Netzwerkbrücke auswählen.
  4. Unter Name den physischen Netzwerkanschluss des Windows-PCs auswählen — nach Möglichkeit Ethernet.
  5. Kabel verbunden aktiviert lassen.

Nicht die Voreinstellung NAT verwenden

NAT reicht für Internetzugriff aus der VM, versteckt den DiKAS-Server aber vor weiteren Geräten im Kassennetz. Für DiKAS ist Netzwerkbrücke die richtige Einstellung.

3. DiKAS installieren

  1. Die VM starten und im Bootmenü DiKAS Install auswählen.
  2. Warten, bis die Installation abgeschlossen ist und die VM neu startet.
  3. Über Geräte → Optische Laufwerke das dikas.iso aus dem virtuellen Laufwerk entfernen.
  4. In der DiKAS-Oberfläche Kasse installieren wählen und den Installationsschlüssel eingeben.

Auch hier gilt: DiKAS Install formatiert die virtuelle Festplatte ohne weitere Nachfrage.

4. Start nach einem Windows-Neustart

Ohne zusätzliche Einrichtung startet VirtualBox die VM nicht automatisch. Für einen einzelnen Kassenplatz kann sie nach der Windows-Anmeldung im VirtualBox-Manager mit Starten geöffnet werden. Ohne geöffnetes Konsolenfenster läuft sie mit:

& "C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe" startvm "DiKAS" --type headless

Für einen automatischen Start über die Windows-Aufgabenplanung:

  1. Im Startmenü Aufgabenplanung öffnen und rechts Aufgabe erstellen wählen.
  2. Name DiKAS VM starten; Unabhängig von der Benutzeranmeldung ausführen und Mit höchsten Privilegien ausführen markieren. Als Benutzer muss dasselbe Windows-Konto eingetragen sein, mit dem die VM angelegt wurde.
  3. Unter Trigger → Neu Beim Start wählen und eine Verzögerung von 30 Sekunden einstellen.
  4. Unter Aktionen → Neu → Programm starten eintragen:

    • Programm: C:\Program Files\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe
    • Argumente: startvm "DiKAS" --type headless
    • Starten in: C:\Program Files\Oracle\VirtualBox
  5. Aufgabe speichern, Windows neu starten und im VirtualBox-Manager kontrollieren, ob DiKAS als Wird ausgeführt erscheint.

Nach jedem Windows-Update kontrollieren

Prüfen Sie nach einem Neustart, ob die VM wirklich läuft, bevor der Kassenbetrieb beginnt. Für einen unbeaufsichtigten Server ist Hyper-V unter Windows Pro/Enterprise die robustere Wahl.

Kasse im Netzwerk öffnen

Durch den externen Switch beziehungsweise die Netzwerkbrücke erhält DiKAS eine eigene IP-Adresse vom Router. Öffnen Sie auf dem Windows-PC oder einem anderen Gerät:

https://<IP-Adresse-der-VM>

Bei der ersten Verbindung erscheint eine Zertifikatswarnung, weil die lokale Appliance ihr Zertifikat selbst erstellt. Bestätigen Sie diese einmalig. Reservieren Sie anschließend die IP-Adresse der VM im Router, damit Client-Kassen sie dauerhaft unter derselben Adresse erreichen.

Bei Hyper-V zeigt folgender PowerShell-Befehl die vom Gast gemeldeten Adressen:

Get-VMNetworkAdapter -VMName "DiKAS" | Select-Object -ExpandProperty IPAddresses

Alternativ steht die VM in der Geräteliste des Routers. Danach folgen Lizenz aktivieren und Erster Login.

Hardware-TSE (USB-Stick) an die VM anbinden

Hyper-V (und ebenso VirtualBox ohne Zusatzpaket) kann einen am PC steckenden USB-Stick nicht direkt an die virtuelle Maschine durchreichen. Eine Hardware-TSE (Swissbit-USB-Stick) wird deshalb über das Netzwerk angebunden: Der Windows-PC gibt den Stick per USB/IP frei, die DiKAS-VM verbindet sich damit und sieht ihn wie einen direkt angesteckten Stick.

Wann brauche ich das?

Nur bei einer Hardware-TSE (Swissbit-USB-Stick). Mit der Cloud-TSE (fiskaly) ist keine Durchreiche nötig; sie läuft über das Internet. Netzwerkdrucker und ZVT-Terminal werden direkt über ihre IP-Adresse eingerichtet.

Gesamtdauer: etwa 15 Minuten. Es werden Administratorrechte am Windows-PC benötigt.

Das wird benötigt

  • Windows 10 oder 11 (64 Bit) beziehungsweise Windows Server 2019 oder neuer, mit laufender DiKAS-VM (siehe oben),
  • die VM hängt am externen Switch (Hyper-V) beziehungsweise an der Netzwerkbrücke (VirtualBox), damit sie den Windows-PC im Netzwerk erreicht,
  • der TSE-Stick steckt am Windows-PC,
  • Zugang zum Internet für den Download.

Schritt 1: Feste IP-Adresse für den Windows-PC

DikasArch merkt sich die IP-Adresse des Windows-PCs. Ändert sie sich, findet die VM den Stick nicht mehr. Deshalb sollte der PC immer dieselbe Adresse haben.

  1. Auf dem Windows-PC Windows-Taste → „PowerShell" eingeben und öffnen.
  2. ipconfig eingeben und die IPv4-Adresse des LAN-Adapters notieren, zum Beispiel 192.168.1.20.
  3. Im Router für diesen PC eine feste Adresse (DHCP-Reservierung) einrichten. Die Bezeichnung unterscheidet sich je Router, häufig heißt der Punkt Feste IP, IP-Reservierung oder Statische DHCP-Zuweisung.

Wenn ein virtueller Switch eingerichtet ist

Bei einem externen Switch nutzt Windows meist einen Adapter namens vEthernet (DiKAS-Netzwerk). Dessen IPv4-Adresse ist die richtige — nicht die der Karte „Ethernet".

Schritt 2: USB/IP-Programm auf dem Windows-PC installieren

Benötigt wird usbipd-win.

Nicht „usbip-win2" herunterladen

usbip-win2 ist nur das Gegenstück zum Anbinden von Geräten und kann nichts freigeben. Für den Windows-PC mit dem Stick wird usbipd-win gebraucht.

Variante A: Installer herunterladen

  1. usbipd-win herunterladen öffnen.
  2. Auf der Seite unter Assets die Datei usbipd-win_x.y.z_x64.msi anklicken (x.y.z ist die aktuelle Versionsnummer).
  3. Die heruntergeladene Datei per Doppelklick starten und die Installation mit Next → Install bestätigen. Die Windows-Rückfrage (Benutzerkontensteuerung) mit Ja bestätigen.

Variante B: Installation per Befehl

  1. PowerShell als Administrator öffnen: Windows-Taste, „PowerShell" eingeben, Rechtsklick → Als Administrator ausführen.
  2. Eingeben:
winget install --interactive --exact dorssel.usbipd-win

Anschließend den PC neu starten und PowerShell wieder als Administrator öffnen.

Die Installation richtet den Windows-Dienst usbipd und eine passende Firewall-Regel für das lokale Netz ein. Kontrolle:

Get-Service usbipd

In der Spalte Status muss Running stehen.

Schritt 3: TSE-Stick finden

In der Administrator-PowerShell eingeben:

usbipd list

Die Ausgabe sieht ähnlich aus wie diese:

Connected:
BUSID  VID:PID    DEVICE                                  STATE
1-4    046d:c52b  USB-Eingabegerät                        Not shared
2-3    1370:0505  Swissbit USB Stick                      Not shared

Die Swissbit-TSE erkennen Sie an der VID:PID 1370:0505. Die BUSID in der ersten Spalte (hier 2-3) wird im nächsten Schritt benötigt.

Der Stick fehlt in der Liste

Stick abziehen, 10 Sekunden warten, an einen USB-Port direkt am PC (nicht über einen Hub) stecken und usbipd list wiederholen.

Schritt 4: TSE freigeben

BUSID aus Schritt 3 einsetzen:

usbipd bind --busid 2-3

Zur Kontrolle noch einmal usbipd list ausführen: In der Zeile des Sticks muss jetzt Shared stehen.

  • Das ist einmalig: Die Freigabe bleibt auch nach einem Neustart von Windows erhalten.
  • Ein „attach" am Windows-PC ist nicht nötig — das Anbinden geschieht in DikasArch.

Schritt 5: TSE in DikasArch verbinden

  1. Die DikasArch-Oberfläche der VM im Browser öffnen: https://<IP-Adresse-der-VM> (die Adresse steht oben unter „Kasse im Netzwerk öffnen“).
  2. Oben rechts das Zahnrad wählen, dann USB / IP.
  3. Im Feld Server-IP die IP-Adresse des Windows-PCs aus Schritt 1 eintragen.
  4. Geräte suchen wählen. Der Swissbit-Stick erscheint unter Verfügbare Geräte.
  5. Beim Stick Verbinden wählen.
  6. Unter Verbundene Geräte muss der Stick jetzt mit einem Port erscheinen. Die Taste Verbinden zeigt danach Verbunden.

DikasArch lädt das nötige Modul, bindet den Stick ein und merkt sich die Verbindung. Nach einem Neustart der VM stellt DikasArch sie automatisch wieder her. In DiKAS kann die TSE danach wie unter TSE beschrieben eingerichtet werden.

Der Stick ist jetzt in der VM

Solange er mit der VM verbunden ist, steht der Stick nicht mehr unter Windows zur Verfügung. Er erscheint dort auch nicht im Explorer.

Dauerbetrieb und Wartung

Situation Was zu tun ist
Windows oder VM wird neu gestartet nichts — die Verbindung wird automatisch wiederhergestellt
Der Stick wird an einen anderen USB-Port gesteckt Die BUSID ändert sich: Schritt 3 und 4 wiederholen, danach in DikasArch neu verbinden
Die IP des Windows-PCs ändert sich In DikasArch unter USB / IP die neue IP eintragen und neu verbinden; besser eine feste Adresse nach Schritt 1 einrichten
Der Stick soll wieder unter Windows genutzt werden In DikasArch Trennen, danach am Windows-PC usbipd unbind --busid 2-3

Fehlersuche

Beobachtung Ursache und Lösung
Geräte suchen zeigt nichts oder einen Fehler Der Windows-PC ist nicht erreichbar. Prüfen: richtige IP (Schritt 1), Dienst usbipd läuft (Get-Service usbipd), VM am externen Switch, Stick ist Shared (usbipd list)
Die Suche findet den Rechner, aber keine Geräte Der Stick ist nicht freigegeben: Schritt 4 wiederholen
Die Verbindung klappt nur ohne Firewall Eine zusätzliche Sicherheitssoftware blockiert TCP-Port 3240. Dort eine Ausnahme für eingehende Verbindungen aus dem lokalen Netz einrichten
Nach einem Stromausfall fehlt die TSE Windows war noch nicht bereit, als die VM startete. In DikasArch unter USB / IP den Stick erneut Verbinden
Der Stick steht als Attached in usbipd list, in DikasArch fehlt er In DikasArch unter Verbundene Geräte prüfen und gegebenenfalls Trennen und erneut Verbinden

Im Dauerbetrieb

Für den produktiven Dauerbetrieb ist die echte Kassen-Hardware (Mini-PC mit direkt angestecktem TSE-Stick) oder die Cloud-TSE die robustere Wahl. Die USB/IP-Durchreiche eignet sich vor allem für Test- und Übergangs-Setups.

Mehr zur Gerätewahl: Hardware & Peripherie und TSE.

Häufige Fehler

Fehlerbild Ursache und Lösung
Hyper-V meldet, dass kein Betriebssystem geladen wurde VM als Generation 2 betreiben und unter Sicherheit Secure Boot ausschalten
Die VM hat kein Netzwerk In Hyper-V den Adapter mit dem externen Switch verbinden; in VirtualBox Netzwerkbrücke statt NAT wählen
Andere Kassen finden DiKAS nicht Netzwerkbrücke prüfen, IP im Router nachsehen und https://<VM-IP> im Browser testen
Die Hardware-TSE wird in DikasArch nicht gefunden Abschnitt „Hardware-TSE an die VM anbinden“, Unterpunkt Fehlersuche
Nach einem Windows-Neustart ist die Kasse aus automatische Startaktion in Hyper-V beziehungsweise VirtualBox-Autostart einrichten
Die Installation startet immer wieder ISO aus dem virtuellen DVD-Laufwerk entfernen und die virtuelle Festplatte an die erste Bootposition setzen
Die VM ist plötzlich nicht erreichbar Windows-Energiesparmodus deaktivieren und prüfen, ob der Host-PC sowie die VM laufen

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