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v26.3

Einstellungen

Unter Admin → Einstellungen konfigurieren Sie das gesamte DiKAS-System. Die Einstellungen sind in Tabs organisiert und decken alle Bereiche ab — von Stammdaten über Drucker und Terminals bis hin zu Integrationen mit Bankensystemen, KI-Diensten und Schankanlagen.

Admin → Einstellungen

💡 Über den Normal/Experte-Umschalter (oben rechts) reduzieren Sie die Ansicht: Im Normal-Modus zeigt jede Kategorie nur ihre Kern-Unter-Reiter (z. B. Kasse → Frontend/Zahlarten, Finanzen → Steuersätze/TSE). Der Experte-Modus blendet alle ~46 Unter-Reiter ein. Jede Kategorie hat oben eine kurze Erklärbox, und kryptische Optionen tragen Hilfe-Symbole (?).


Aufbau der Einstellungen

Die Einstellungen sind in Kategorien mit jeweils mehreren Unter-Reitern gegliedert (nicht eine flache Tab-Liste). Die wichtigsten:

Kategorie Unter-Reiter (vollständig, Stand 13.08.2026)
Kasse Frontend (Kassenmodus/Anzeige), Zahlarten, Kundendisplay
Hardware Drucker, EC-Terminal (ZVT & Tap-to-Pay/SoftPOS), Hardware-Agent, Schankanlagen, Waagen & Etiketten, Bargeld-Aut., SumUp, Telefon (Anruferkennung)
Druck & Vorlagen Bon-Vorlagen, PDF-Vorlage, Nummernkreise, E-Mail (SMTP + Vorlagen)
Betrieb Betrieb (Währung, Arbeitstag, Auto-Tagesabschluss, Druck, Feature-Module), Lizenzserver, Lieferservice, Self-Order, QR-Tischbestellung, Backend, Dienste (E2N, KI-Import, Adress-Dienste), Sonstiges, Servicebereiche, Arbeitsplätze, Allergene, Stornogründe, Ext. Menüs, Alarm
Finanzen Steuersätze, E-Rechnung, TSE / Export, DATEV, Kassenmeldung
System System (Lizenz & Server-Info), API-Keys, Datenimport, Cloud-Sync, Sync-Status, Datenverwaltung (Papierkorb/Aufräumen), Audit-Log

ℹ️ Wichtige Hinweise: - Es gibt keinen Tab „Allgemein" mit Betriebsdaten/Logo — die Lizenz-/Betriebsdaten stehen unter System → System. Ein Datenbank-Provider lässt sich hier nicht umstellen (nur Anzeige von Lizenz/Version). - Die Tabelle listet alle Reiter, die es gibt — sichtbar sind immer nur die passenden. Reiter wie Lieferservice, Self-Order, QR-Tischbestellung, Arbeitsplätze, Kundendisplay, Alarm, Hardware-Agent, SumUp und Lizenzserver erscheinen erst, wenn das jeweilige Feature bzw. Modul aktiv ist. Im Normal-Modus zeigt jede Kategorie ohnehin nur ihre Kern-Reiter; die vollständige Liste sehen Sie im Experte-Modus. Die Feature-Module unter „Betrieb → Allgemein" sind nur sichtbar, wenn das passende Plugin geladen ist. - Der Reiter Finanzen → E-Rechnung trägt die Pflichtangaben des Rechnungsstellers (Bankverbindung, Register- und Steuerangaben). Sie lagen früher unter Druck & Vorlagen → PDF-Vorlage und blieben dort oft leer — eine E-Rechnung wird ohne sie vom Empfänger zurückgewiesen. Siehe E-Rechnung. - Der Reiter Gestoría erscheint nur auf spanischen Instanzen (Gegenstück zu DATEV) und fehlt in deutschen Installationen. - Es gibt drei getrennte Konfigurationen mit eigenem Speichern: Betrieb (OperationalConfig), Anzeige (FrontendConfig) und Server/Dienste (BackendConfig). Bei Passwort-/API-Key-Feldern bedeutet leer lassen = unverändert bzw. löscht den Wert.


1. Allgemein

Kasse/Frontend-Einstellungen

Betriebsdaten (nur lesen)

Betriebsname, Adresse, Steuernummer und USt-IdNr. werden automatisch aus der Lizenz übernommen und können hier nicht geändert werden. Bei Änderungswünschen wenden Sie sich bitte an den DiKAS-Support.

Die Betriebsdaten erscheinen auf Bons, Rechnungen und in der TSE-Signatur.

Einstellung Beschreibung
Betriebsname Aus Lizenz — wird auf Bons und Rechnungen gedruckt
Adresse Aus Lizenz — Straße, PLZ, Ort
Steuernummer Aus Lizenz — Pflichtangabe auf Kassenbons (§ 6 KassenSichV)
USt-IdNr. Aus Lizenz — falls vorhanden
Logo Wird auf Bons gedruckt (Bitmap, max. 576px breit)

Währung & Steuersätze

Steuersätze konfigurieren

Einstellung Beschreibung
Hauptwährung Standard: EUR
Steuersatzperioden Datums-basierte Steuersätze (Normal / Ermäßigt)

Steuersatzperioden erlauben es, historische Steuersätze zu hinterlegen (z. B. die befristete MwSt-Senkung 2020). DiKAS wählt automatisch den zum Buchungsdatum gültigen Satz.

Zahlarten

Zahlarten konfigurieren

Hier legen Sie fest, womit an der Kasse bezahlt werden kann. Jede Zeile ist eine Zahlungsart:

Spalte Bedeutung
Aktiv Die Zahlungsart erscheint an der Kasse
Bondruck Rechnung = nach der Zahlung wird ein Kassenbon gedruckt · Keine Rec = für diese Zahlungsart wird kein Kassenbon gedruckt
Terminal Kartenterminal ansteuern: Kein, Standard (Betrag geht ans Terminal), Manuell
Schublade Öffnet die Kassenschublade: Auto (nur bei Bar), Immer, Nie
Nur Admin/Abschluss Die Zahlungsart ist an der Kasse verborgen und nur im Admin-Bereich bzw. beim Tagesabschluss wählbar

Keine Rec heißt: kein Kassenbon

Steht eine Zahlungsart in der Spalte Bondruck auf „Keine Rec", druckt die Kasse für sie keinen Bon — auch dann nicht, wenn der automatische Bondruck eingeschaltet ist.

Das betrifft vor allem die Zahlungsart „Überweisung": Sie entsteht automatisch, sobald die erste Rechnung erzeugt wird, und steht dabei auf „Keine Rec" — eine Rechnung braucht keinen Kassenbon. Wer dort trotzdem einen möchte, stellt in der Zeile „Überweisung" die Spalte Bondruck auf „Rechnung" und speichert.

Bei einer geteilten Zahlung genügt ein Anteil: Sobald eine der beteiligten Zahlungsarten einen Bon will, wird gedruckt.

Unter der Liste steht der Schalter Kassenschublade aktivieren — die globale Freigabe. Wie beides zusammenwirkt, steht unter Zahlungsarten → Wann die Kassenschublade öffnet.

Allergene

Allergene verwalten

Servicebereiche

Servicebereiche

Arbeitsplätze

Arbeitsplätze verwalten


2. Betrieb

Betrieb-Einstellungen

Betriebliche Konfiguration und Feature-Toggles:

Druck

Einstellung Beschreibung
Auto-Druck Steuert den automatischen Bon-Druck nach der Zahlung: Aus, Immer drucken, Nur Küche oder Alle Drucker
Bon automatisch drucken ab Betrag (€) Mindestbetrag (brutto), ab dem der Bon automatisch gedruckt wird. Liegt die Belegsumme darunter, wird nicht automatisch gedruckt (spart Papier bei Kleinbeträgen). 0 = immer drucken. Der manuelle Druck/Nachdruck bleibt davon unberührt
Storno-Bon automatisch drucken Bei Stornierungen automatisch einen Storno-Bon ausgeben
Tagesabschluss: Storno-Bons drucken Storno-Bons beim Tagesabschluss mit ausdrucken

Mindestbetrag in Kombination mit Auto-Druck

Der Mindestbetrag wirkt zusätzlich zum Auto-Druck-Modus: Ist der Auto-Druck aus, wird ohnehin nichts gedruckt. Ist er aktiv, wird nur ab dem eingestellten Betrag gedruckt.

Arbeitstag

Einstellung Beschreibung
Zeitzone des Betriebs Leer lassen — dann gilt die Zeitzone des Servers. Sonst eine Kennung wie Europe/Berlin oder Europe/Madrid. Eine unbekannte Kennung hält die Kasse nicht an; es gilt dann weiter die Zeitzone des Servers. Ab dem ersten gebuchten Beleg ist das Feld gesperrt (siehe unten)
Automatischer Tagesabschluss aktiv Ein/Aus-Schalter für den automatischen Z-Bericht. Aus = kein Auto-Abschluss, Uhrzeit ausgeblendet
Uhrzeit Nur bei aktivem Schalter: feste Uhrzeit für den automatischen Z-Bericht (z. B. 03:00 Uhr)
Auto-Ausstempeln Mitarbeiter bei Tagesabschluss automatisch ausstempeln

Zeitzone nur vor dem ersten Beleg einstellbar

Von Zeitzone und Tageswechsel hängt ab, welchem Tag ein Beleg zugerechnet wird — also Tagesabschluss, Kassenbuch und Export. Eine nachträgliche Änderung würde bereits gebuchte Belege in einen anderen Tag verschieben, auch in einen schon abgeschlossenen. Deshalb ist die Zeitzone nur so lange bedienbar, wie der Betrieb noch keinen Beleg gebucht hat: Danach zeigt das Feld den geltenden Wert, lässt sich aber nicht mehr ändern — auch nicht auf Umwegen. Stellen Sie die Zone also bei der Einrichtung ein. Muss sie später doch geändert werden, wenden Sie sich an den DiKAS-Support.

Der Tageswechsel selbst (Standard 06:00 Uhr Ortszeit) ist in der Maske nicht mehr sichtbar. Ein abweichender Wechsel — etwa 09:00 für eine Disco — wird bei der Einrichtung durch den Support gesetzt.

Betrieb im Ausland

Betreiben Sie eine Filiale in einer anderen Zeitzone, tragen Sie die Zone hier je Betrieb ein. Ohne Eintrag rechnet der Betriebstag in der Zeitzone des Servers — bei einem Betrieb in Spanien auf einem deutschen Server wäre der Tageswechsel dann um eine Stunde verschoben.

Auffälligkeiten

Schwellwerte für die Auswertung, die auffällige Zahlen je Mitarbeiterin und Mitarbeiter ausweist (Storno-Quote, Sofort-Storni, Aufladungen ohne Verkauf, Rabattanteil). Die Auswertung ist ab Werk ausgeschaltet und muss hier bewusst eingeschaltet werden.

Beschreibung der Regeln, der Grenzen und der Berechtigungen: Berichte → Auffälligkeiten

Vor dem Einschalten prüfen

Eine Auswertung, die das Verhalten einzelner Beschäftigter vergleicht, kann mitbestimmungspflichtig sein (Betriebsrat) und berührt Persönlichkeitsrechte. Das ist keine Rechtsauskunft — prüfen muss das Ihr Betrieb.

Features aktivieren / deaktivieren

Feature Beschreibung
Küchen-Monitor Kitchen Display System (KDS)
Ausgaben-Erfassung Ausgaben im POS erfassen
Zeiterfassung Stempeluhr für Mitarbeiter
Lagerverwaltung Bestandsführung für Artikel
Kundendisplay Kundendisplay (zweiter Bildschirm zum Gast) an der Kasse
Online-Bestellung Webshop-Integration
Arbeitsplätze Mehrere Kassenplätze verwalten
Finanzen Banking- und Rechnungsmodul
HACCP Hygiene-Dokumentation
Disco Club-Management

Tisch-Reinigungspflicht

Einstellung Beschreibung
Reinigungspflicht Nach Zahlung: Tisch wird violett markiert (Status „Reinigung")
Ablauf Mitarbeiter scannt/klickt → Tisch wird wieder frei

Kundenguthaben

Einstellung Beschreibung
Aufladebonus % Prozentualer Bonus bei Guthaben-Aufladung
Aufladebonus Betrag Fester Betrag als Bonus
Kartenpfand Pfand für Kundenkarte
Gültigkeitstage Tage, die eine Kundenkarte gültig ist

Punkte

Einstellung Beschreibung
Punkte pro Euro Wie viele Punkte pro Umsatz-Euro gesammelt werden

3. 🖨️ Drucker

Hardware und Drucker

Bondrucker konfigurieren (ESC/POS-kompatibel):

Einstellung Beschreibung
Name Frei wählbar (z. B. „Küchendrucker", „Theke")
Typ Lokal (USB), Netzwerk (IP), Client, A4 (CUPS)
IP / Port Netzwerkadresse (Standard-Port: 9100)
Bonbreite 58 mm oder 80 mm
Zeichensatz Codepage (Standard: 858)
Zeichentabelle (ESC t) Nur ausfüllen, wenn Umlaute oder das Eurozeichen falsch gedruckt werden — siehe Umlaute oder € falsch. Leer = der Drucker bleibt auf seiner Werkseinstellung (Normalfall).
Grafikbreite Nur für den Grafik-Bon: Automatik (80 mm → 576 Punkte, 58 mm → 384) oder fest 384/512/576. Fehlen auf dem Grafik-Bon rechts Text und Preise, 512 wählen.
Backup-Drucker Fallback bei Ausfall
Deaktiviert Drucker temporär abschalten

Druckertypen

Typ Beschreibung Einsatz
Lokal (0) USB-Drucker am Rechner Einzelplatz-Kasse
Netzwerk (1) IP-Drucker im Netzwerk Standard für Gastro
Client (3) Druck über Client-App Mobile Endgeräte
A4 (4) DIN-A4-Drucker über CUPS Rechnungsdruck

Drucker suchen

Ein Klick auf „Drucker suchen" durchsucht automatisch den lokalen IP-Bereich (/24 des Servers) nach Netzwerkdruckern auf Port 9100. Gefundene Drucker werden mit IP-Adresse und – falls ermittelbar – Hostname aufgelistet; per Klick auf „Übernehmen" wird der Drucker in die Konfiguration eingetragen. A4-Drucker (Typ 4) werden zusätzlich über die lokale Hardware-Bridge (DikasArch/CUPS) eingerichtet, sofern diese verfügbar ist – der Druckername aus CUPS (Systemdrucker) wird dabei automatisch übernommen und beim Speichern der Drucker-Einstellungen mitgesichert.

💡 Der Scan kann einen Moment dauern, da jede Adresse im Subnetz geprüft wird.

Standard-Drucker

Einstellung Beschreibung
Standard-Drucker Für Kassenbons
Tagesabschluss-Drucker Für Z-Berichte

Umlaute oder € falsch gedruckt

Druckt ein Bondrucker statt „ä, ö, ü" fremde Zeichen (z. B. griechische Buchstaben) oder statt „€" ein Kästchen, passt die Zeichentabelle des Geräts nicht zum Zeichensatz. Ab Werk schickt DiKAS dem Drucker keine Tabellenansage — er bleibt auf seiner Werkseinstellung, mit der Umlaute auf fast allen Geräten stimmen. Erst wenn etwas falsch gedruckt wird, tragen Sie im Feld „Zeichentabelle (ESC t)" die Nummer ein, die laut Handbuch Ihres Druckers zur Tabelle 858 (Westeuropa mit Euro) gehört — bei Epson-kompatiblen Geräten ist das meist 19. Danach mit „Testdruck" am Drucker prüfen. Die Nummern sind je Hersteller verschieden; eine geratene Nummer druckt jeden Bon falsch, ohne dass eine Fehlermeldung erscheint.

💡 Im Grafik-Bon stellt sich die Frage nicht: dort werden Umlaute und „€" als Bild gedruckt und kommen auf jedem Drucker richtig an.

A4-Direktdruck (PDF)

Im Beleg- und Druckdialog steht ein „A4 drucken"-Button zur Verfügung. Läuft DiKAS auf einem Kiosk oder Arbeitsplatz mit lokaler DikasArch-Bridge und ist mindestens ein A4-Drucker (Typ 4, CUPS) eingerichtet, wird das PDF direkt am lokalen A4-Drucker gedruckt — sind mehrere A4-Drucker vorhanden, erscheint eine Auswahl. Ist keine Bridge verfügbar, druckt alternativ der Server-seitige Druckdienst oder das PDF öffnet sich zur Vorschau in einem neuen Browser-Tab.

Im Cloud-Betrieb kann der A4-Druck — sofern der Standort über eine lokale DiKAS-Instanz erreichbar ist — direkt am Standort gedruckt werden, ohne dass das PDF im Browser geöffnet wird. Beim ersten A4-Druck wird gefragt, ob der Druck „Lokal am Standort" oder „Über den Server" (Browser-Tab) erfolgen soll; die Auswahl wird gespeichert. Das bevorzugte Druckziel lässt sich jederzeit unter POS-Einstellungen → „A4-Druckziel" ändern.


4. Bon-Vorlagen

Bon-Vorlagen

Vorlagentypen

Typ Beschreibung
Rechnungsbon (0) Kassenbon für den Gast
Sammelbon (1) Bestellübersicht für die Küche
Extra-Bon (2) Zusätzlicher Druck (z. B. Theke, Bar)
Storno-Bon (3) Bei Stornierungen
Tagesabschluss (4) Z-Bericht
Gutschein (5) Gutschein-Druck

Aufbau der Maske

Die Maske ist in drei Gruppen gegliedert — je Vorlagentyp erscheint nur, was auf diesem Bon auch wirkt. Ein Schalter, der in der Maske steht, wirkt auch auf dem Papier; die Vorschau zeigt bei Rechnung, Sammel-, Extra- und Storno-Bon genau das, was gedruckt wird.

Gruppe Was dort steht
Was auf dem Bon steht Kopf-/Fußzeilen, Tisch und Bediener, PLU, Einzelpreis, Bemerkung zur Position (die an der Kasse zur Position erfasste Bemerkung), Optionspreise (Aufpreise der Beilagen/Optionen als eigene Zeilen), Sortierung (alphabetisch, wie erfasst, nach PLU, nach Warengruppe), Trennlinien, Zahlungsarten, Kartenbeleg anhängen, Rabatt-Modus
Darstellung Bon drucken als Text/Grafik, Stil, Dichte, Schriftgröße, Schrift, Logo drucken, Papier nicht abschneiden, Textmodus: Schriften für Gruppen/Artikel/Optionen
Fiskalische Angaben TSE-Nachweis, Steueranzeige

Belegnummer, Datum und Uhrzeit haben keinen Schalter — sie sind Pflicht. Alle Zeiten auf dem Bon (Belegdatum, TSE-Beginn und -Ende) stehen in der Ortszeit Ihres Betriebs.

ℹ️ Zahlungsarten aus blendet nur die Zahlungsarten aus — Rückgeld und Trinkgeld bleiben auf dem Bon stehen, im Text- wie im Grafik-Modus.

TSE-Nachweis (ein Auswahlfeld)

Auf dem Rechnungsbon wählen Sie im Feld „TSE-Nachweis" zwischen Nur Fiskaltext, Nur QR-Code und Fiskaltext und QR-Code. „Nichts" gibt es nicht — mindestens einer der beiden Nachweise ist gesetzlich Pflicht. Der QR-Code auf dem Kassenbon ist der Prüf-QR der TSE (kein Werbe- oder Bewertungs-QR). Bei „Nur QR-Code" bleibt die Überschrift „TSE-Daten" stehen, die Textzeilen entfallen. Hinweise wie „KEINE TSE", „TSE-AUSFALL" oder „Fernverkauf" erscheinen immer.

Steueranzeige

Wahl Auf dem Bon
Matrix (Standard) Tabelle Netto / MwSt / Brutto je Steuersatz mit Summenzeile
Kurzform (je Steuersatz eine Zeile) „enthaltene MwSt A 19 % 7,33" — immer mit dem Satz

Jede Position trägt den Buchstaben ihres Steuersatzes direkt hinter dem Preis (4,20 A), damit der Gast sieht, welcher Artikel zu welchem Satz gehört. Das gilt für Text- und Grafik-Bon gleich.

Kartenbeleg anhängen

Hängt den Kundenbeleg des Zahlungsterminals hinten an den Kassenbon. Er wird nur gedruckt, wenn das Terminal keinen eigenen Drucker hat (siehe Zahlungsarten).

Grafik-Bon: der Beleg als Bild

Statt des klassischen Textbons (eine Druckerschrift, Trennlinien aus Strichen) kann der Rechnungsbon und der Gutschein als Bild gedruckt werden: mit Logo, echter Schrift, Steuertabelle und Eurozeichen. Küchen-, Extra-, Storno- und Tagesabschluss-Bon bleiben Text.

Einschalten: Reiter Rechnungsbon (oder Gutschein) → Gruppe Darstellung„Bon drucken als: Grafik". Daneben zeigt die Maske die Papierlänge des Beispielbons in mm.

Einstellung Wahl Wirkung
Stil Klassik (Standard) / Markenfeld Markenfeld setzt Kopf und Fuß in schwarze Felder mit ausgespartem Logo bzw. Firmennamen; beim Gutschein: Rahmen / Markenfeld / Kompakt / Geschenk
Dichte Luftig (Standard) / Kompakt Kompakt spart rund 5 cm Papier je Bon — bei 200 Bons am Tag etwa zehn Meter Rolle
Schriftgröße 90 / 100 / 115 % Größer für Betriebe mit älterem Publikum
Schrift Sans (Standard), Mono, Serif, Handschriften Kalam, Caveat, Patrick Hand oder eigene Schrift Eine Schrift für den ganzen Bon. Die Papierlänge ändert sich dadurch nicht. Der Fiskalteil (TSE-Block, Steuertabelle) bleibt immer in der gut lesbaren Standardschrift
Eigene Schrift hochladen .ttf oder .otf, max. 2 MB, nur als Admin Wird zusammen mit Ihren Daten gesichert; ist sie nicht ladbar, druckt DiKAS in Sans und vermerkt den Grund im Druckerstatus
Reißleine (mm) Standard 400 Wird ein Bon länger, druckt DiKAS ihn einmal in „Kompakt" neu; reicht das nicht, kommt er als Textbon
Logo drucken an/aus Das Bon-Logo (Einstellungen → Logo) oben auf dem Bon. Kleingedrucktes (Adresse, Zahlungszeilen, TSE-Block, Fußzeilen) wird automatisch in kräftigerer Schrift gesetzt, damit es auf Thermopapier lesbar bleibt

Testdruck auf Papier: Der Knopf neben der Vorschau druckt die gerade bearbeitete Vorlage — auch ungespeicherte Änderungen — auf einem wählbaren Bondrucker, genau so, wie später ein echter Bon gedruckt wird. Damit prüfen Sie, ob Ihr Drucker den Grafik-Bon beherrscht und wie die Schrift auf dem Papier wirkt. Eine eigene Freigabe am Drucker gibt es nicht mehr.

Grafik eingeschaltet, es kommt trotzdem ein Textbon?

Der Gast bekommt immer Papier: Kann der Grafik-Bon nicht gedruckt werden (Drucker oder Hardware-Agent zu alt, Bon zu lang, Schrift fehlt), druckt DiKAS den gewohnten Textbon. Den Grund finden Sie in der Kasse unter Menü → Drucker im Abschnitt „Rückfälle auf Text" (die letzten 20, mit Zeitpunkt, Drucker und ob Papier kam). Fehlen rechts Text und Preise, stellen Sie in den Drucker-Einstellungen die Grafikbreite auf 512 Punkte.

TSE-Ausfall: Fällt die TSE aus, druckt auch der Grafik-Bon die gesetzliche Ausfallmeldung („ TSE-AUSFALL " mit Fehlergrund) an der Stelle der Signaturdaten — ohne Prüf-QR, denn ohne Signatur gibt es nichts zu prüfen. Der Bon wechselt dafür nicht ins Textbild.

Bewirtungsbeleg: Er folgt der Rechnungs-Vorlage. Im Grafik-Modus bekommt er echte Schreiblinien für Anlass, Teilnehmer, Ort/Datum und Unterschrift — siehe Zahlungsarten → Bewirtungsbeleg.

Logo auf dem Bon

Das Logo wird einmal hochgeladen (Einstellungen → Logo, nur als Admin — es ändert jeden Beleg) und je Vorlage mit „Logo drucken" ein- oder ausgeschaltet. Es wirkt auf Rechnungsbon, Gutschein und Tagesabschluss. Das Häkchen in der Tagesabschluss-Vorlage gilt für beide Abschluss-Bons (Tagesabschluss und Kassen-Abschluss). Im Textmodus druckt das Logo ebenfalls sauber — wer es früher als „Rauschen" auf dem Papier hatte, kann es wieder einschalten.

Storno-Bon

Der Reiter Storno bestimmt Kopf-/Fußzeilen, Breite, Trennzeichen, Währung, Zahlungsdetails, Unterschriftenfeld und „Papier nicht abschneiden" des Stornobelegs. Solange Sie dort nichts gespeichert haben, übernimmt der Storno-Bon Kopf- und Fußzeilen der Rechnungs-Vorlage (mit der Kennzeichnung „STORNIERUNG"). Steuerausweis, Fiskaltext und Prüf-QR kommen immer aus der Rechnungs-Vorlage; der Storno-Bon wird immer als Text gedruckt.

Tagesabschluss

Der Reiter Tagesabschluss hat die Häkchen „Logo drucken" und „TSE-Informationen". Ein abgewähltes TSE-Häkchen bleibt beim Wechsel zwischen den Reitern abgewählt.

Gutschein

Im Reiter Gutschein wählen Sie den Stil (Rahmen, Markenfeld, Kompakt, Geschenk), den QR-Inhalt (Gutscheinnummer oder Shop-Link), Firmendaten, „gültig bis", einen eigenen Text und das Logo. Der Gutschein trägt immer einen QR-Code; einen Strichcode (Code 128) gibt es nicht mehr — Einzelheiten unter Gutscheine.

Nummernkreise

Im Reiter Nummernkreise legen Sie je Belegart das Präfix und die nächste Nummer fest; die Spalte Vorschau zeigt sofort, wie der nächste Beleg heissen wird.

Belegart Typischer Einsatz
Rechnung Kunden- und Faktura-Rechnungen
Storno Storno-Gutschriften zu einer Rechnung
Angebot Angebote und Kostenvoranschläge
Werkstatt Werkstatt- und Reparaturaufträge
Abo Rechnungen aus dem Abo-Lauf
Provisions-Gutschrift Abrechnungen an Vermittler

Jede Belegart hat ihren eigenen Zähler — ein Werkstattbeleg zieht die Rechnungsnummern also nicht hoch und umgekehrt.

Eine Nummer geht nur nach oben

Eine bereits vergebene Nummer kann nicht unterschritten werden; Anheben ist jederzeit möglich, Absenken nicht. Vor dem erstmaligen Festlegen einer Startnummer und vor einem grossen Sprung fragt die Maske deshalb noch einmal nach — die Bestätigung lässt sich nicht rückgängig machen.

Umstieg und Wiederherstellung

Wird ein Nummernkreis auf einem bestehenden Datenbestand eingerichtet — nach dem Umstieg von einem Vorsystem oder nach einer Wiederherstellung —, setzt der Zähler hinter der höchsten vorhandenen Nummer dieses Präfixes an, nicht bei 1. Eine schon vergebene Nummer wird dadurch kein zweites Mal ausgegeben.


5. 💳 Terminals (EC / Kartenzahlung)

EC-Terminal-Einstellungen

Terminal hinzufügen

Einstellung Beschreibung
Name Bezeichnung (z. B. „EC-Terminal Theke")
Typ ZVT, SoftPOS oder Simulator
IP-Adresse / Port Terminal-IP bzw. Port — nur bei ZVT (Standard-Port 20007). Der Port gehört zum einzelnen Terminal: Weicht es vom Standard ab — etwa weil mehrere Terminals über denselben Router erreichbar sind —, tragen Sie den abweichenden Port hier ein
RS2-Terminal-ID Nur bei SoftPOS: die Terminal-ID aus der Beyond-SoftPOS-Aktivierung (z. B. RS2001C5)
Umgebung Nur bei SoftPOS: Test (QA) oder Produktion
Händler-E-Mail Nur bei SoftPOS: E-Mail des Händler-Kontos
„Status prüfen" Prüft Verbindung/Bereitschaft (grün = verbunden) — funktioniert für ZVT und SoftPOS

Terminal-Typen

Typ Beschreibung Anbindung
ZVT (0) Klassisches EC-Terminal (Ingenico, CCV, Verifone) TCP/IP
SoftPOS (1) Tap-to-Pay: das Android-Gerät selbst als kontaktloses Kartenterminal — zertifizierte Technologie unseres Partners RS2 Android-App/Intents
Stripe Terminal (2) Stripe-Kartenleser (Reader-ID tmr_…), serverseitig über die Stripe-Cloud angesteuert — funktioniert auch ohne Hardware-Agent Stripe-Cloud
SumUp Reader (4) SumUp Air/Solo über das SumUp-Konto; Kopplung per Pairing-Code (eigener Tab SumUp für API-Key und Merchant-Code) SumUp-Cloud
Simulator (99) Test-Terminal ohne echte Zahlung (lehnt jede 2. Transaktion ab) Lokal

ℹ️ Für Stripe Terminal hinterlegen Sie den Stripe Secret Key und die Location-ID — dieselben Zugangsdaten wie für die Online-Bestellung. Welche Terminals es gibt und was zu Ihrem Betrieb passt: Hardware → EC-/Kartenterminals.

Geräte suchen (ZVT-Terminals)

Ein Klick auf „Geräte suchen" scannt den lokalen IP-Bereich (/24 des Servers) nach ZVT-fähigen EC-Terminals auf Port 20007. Gefundene Geräte erscheinen mit IP-Adresse und Hostname in einer Liste; per „Übernehmen" werden IP und Name direkt in das Terminal-Formular übertragen. Der Scan läuft im Hintergrund und kann je nach Netzwerkgröße einen Moment dauern.

Terminal-Aktionen

  • Pairing: Reader mit der Kasse verbinden
  • Status: Verbindung prüfen
  • Kassenschnitt: Tages-Endsumme am Terminal

6. 🔐 TSE (Technische Sicherheitseinrichtung)

TSE/Fiskalisierung

Pflicht in Deutschland seit 2020 (§ 146a AO):

Einstellung Beschreibung
TSE aktiviert TSE-Signierung ein/aus
TSE-Typ Hardware (Swissbit) oder Proxy-Server
TSE-Server URL des TSE-Proxy (z. B. Fiskaltrust)
Kassen-Seriennummer Eindeutige Kennung der Kasse
Client-ID TSE-Client-Identifikation
Fiskaltrust Fiskaltrust-Middleware verwenden

DiKAS signiert alle kassenrelevanten Vorgänge: Kassenbelege (Kassenbeleg-V1), Bestellungen (Bestellung-V1) und sonstige Vorgänge wie Schichtwechsel und Tagesabschluss (SonstigerVorgang).


7. E-Mail

E-Mail-Einstellungen

SMTP-Konfiguration

Einstellung Beschreibung
SMTP-Server z. B. smtp.gmail.com, smtp.ionos.de
Port 587 (STARTTLS) oder 465 (SSL)
Benutzername E-Mail-Adresse oder Kontoname
Passwort E-Mail-Passwort oder App-Passwort
SSL verwenden TLS/SSL-Verschlüsselung
Absendername z. B. „Pizzeria Da Mario"
Absender-Adresse z. B. info@pizzeria-mario.de
Rechnungs-Absender Separate Adresse für Rechnungen (optional)

SMTP-Erkennung: Geben Sie nur Ihre E-Mail-Adresse ein, und DiKAS versucht automatisch die korrekten SMTP-Einstellungen zu ermitteln.

E-Mail-Vorlagen

Unter dem E-Mail-Tab können Sie Vorlagen für verschiedene Anlässe bearbeiten:

Vorlage Verwendung
invoice Rechnungsversand
invoice_debit Rechnungsversand mit SEPA-Lastschrift
dunning1 Zahlungserinnerung (Mahnstufe 1)
dunning2 Mahnung (Mahnstufe 2)
dunning3 Letzte Mahnung (Mahnstufe 3)
voucher Gutschein-Versand

Jede Vorlage hat Betreff und HTML-Body mit Platzhaltern (→ Mahnwesen).

Test-Modus

Einstellung Beschreibung
E-Mails unterdrücken Keine echten E-Mails senden (Testbetrieb)
Umleitungs-Adresse Alle E-Mails an diese Adresse senden statt an Kunden

8. DATEV

DATEV-Export-Konfiguration für den Steuerberater:

Einstellung Beschreibung
Mandantennummer DATEV-Mandant
Beraternummer Steuerberater-Nr.
Sachkontenlänge 4 oder 5 Stellen
Erlöskonto Hauptkonto für Umsätze
Konto MwSt-frei Konto für 0 %-Umsätze
Gegenkonto Karte Geldtransit-Konto für Kartenzahlungen
Ausgabenkonto Standard-Konto für Ausgaben
WGR-Zuordnung Warengruppen → Konten-Mapping
ZIP-Passwort Verschlüsselung der Export-Datei
Steuerberater-E-Mail Für direkten Versand
Steuerberater-Name Anzeige in der E-Mail
Ausgaben einbeziehen Ausgaben in DATEV-Export integrieren

DATEV-Export für Details


9. ⚙️ System

System-Einstellungen

Backend

Backend-Einstellungen

Im Abschnitt Dolibarr-Gutschriften wird die Verbindung für den direkten Import von Gutschriften eingerichtet:

Feld Bedeutung
REST-API-URL Öffentliche HTTPS-Adresse der Dolibarr-REST-API, zum Beispiel https://dolibarr.example/api/index.php
Access-Token Optionaler Dolibarr-Zugriffsschlüssel. Ein bereits gespeicherter Schlüssel wird nicht angezeigt; bleibt das Feld leer, wird er beibehalten.

Nach der Einrichtung kann ein Artikel vom Typ Dolibarr-Gutschrift den geführten Auszahlungsprozess an der Kasse starten. Ablauf und Auswirkungen sind unter Dolibarr-Gutschrift bar auszahlen beschrieben.

Datenbank & Synchronisierung

Der Datenbank-Provider (CouchDB, SQLite oder SQL Server) wird bei der Installation/Konfiguration des Servers festgelegt — er lässt sich nicht über die Einstellungs-Oberfläche umstellen. Der System-Tab zeigt nur Lizenz, Server-Version und Umgebung.

Die Cloud-Synchronisierung (Multi-Geräte) wird über einen eigenen Reiter „Cloud-Sync" konfiguriert (nur mit Support-Login sichtbar). Der Reiter verhält sich je nach Datenbank-Provider unterschiedlich:

  • SQL-Modus (SQLite/SQL Server): Push/Pull-Synchronisation ausgewählter Dokumenttypen mit der Cloud-CouchDB. Verbindung, Intervall und Dokumenttypen sind konfigurierbar; bei Legacy-Daten in der Cloud führt ein Migrations-Assistent durch die Umstellung.
  • CouchDB-Modus (lokale Installation): Native CouchDB-Replikation — kontinuierlich und beidseitig für die Datenbanken maindb und gastrocurrent. Die Verbindung wird beim Serverstart automatisch aus der Lizenz (SyncLink) eingerichtet; veraltete Replikations-Einträge mit gleicher Datenbank/Server werden dabei bereinigt. Der Reiter zeigt den Status der Replikations-Jobs und prüft die Einrichtung auf Knopfdruck neu. Eine manuelle Konfiguration ist nicht nötig (eine gefüllte Sync-Sektion in appsettings.json übersteuert die Lizenz).

In der Cloud-Multi-Tenant-Version gibt es keine Synchronisierung — dort arbeiten alle Geräte direkt auf der zentralen Datenbank.

Audit-Log

Protokoll aller System-Änderungen. Audit-Logs können als Datei heruntergeladen werden:

  • Admin → Einstellungen → System → „Audit-Log"
  • Datum wählen → Download

API-Keys

API-Keys verwalten

Datenverwaltung → Bereinigung: Testdaten löschen

Im Unterreiter Bereinigung (neben „Alle Artikel löschen" und „Verwaiste Kunden löschen") steht die Kachel „Testdaten löschen — System für die Auslieferung an den Kunden vorbereiten". Sie ist für den Moment gedacht, in dem ein Betrieb mit Testbuchungen geübt hat und nun sauber in den Echtbetrieb startet.

Was gelöscht wird — alle Bewegungsdaten: Belege, Tagesabschlüsse, Schichten, offene Bons, Ausgaben und Eingangsbelege, Gutscheine, Kundenkonto- und Punktebuchungen, Trinkgeld-Konten, Rechnungen, Angebote, Abos, Mahnläufe, Bankumsätze und -auszüge, Überweisungen, Online-, Liefer- und Selbstbestellungen, Tischreservierungen, Werkstattaufträge, Lagerbuchungen, Inventuren und Bestellungen, Dienstplan, Zeiterfassung, HACCP-Einträge, Disco-Tageslog, Hotel-, Buchungs- und Ticketdaten sowie Nachrichtenverläufe. Beleg-, Tagesabschluss- und Rechnungsnummern beginnen danach wieder bei 1, Kundensalden stehen auf 0, Tische sind frei, Inventurlisten auf 0.

Was bleibt: Artikel, Kunden, Tische, Personal, alle Einstellungen, die Lizenz und das Audit-Log.

Ablauf: „Prüfen" zählt zuerst, was gelöscht würde (Belege · Tagesabschlüsse · Rechnungen · Lagerbuchungen · weitere Bewegungsdaten). Erst danach tippen Sie das Bestätigungswort LOESCHEN und drücken „Endgültig löschen". Es gibt keinen Papierkorb und keine Rückgängig-Funktion.

Nur vor dem Echtbetrieb

Die Kachel erscheint nur, solange höchstens 500 Belege vorhanden sind. Sobald ein Beleg fiskalisch signiert ist — TSE in Deutschland, RKSV-Signatur in Österreich, VeriFactu-Meldung in Spanien —, ist das Löschen gesperrt und die Kachel nennt den Grund (Anzahl der signierten Belege, erster und letzter Beleg). Diese Belege unterliegen der Aufbewahrungspflicht; ein Testsystem, das versehentlich scharf geschaltet wurde, klären Sie mit dem Support.

Nur Administratoren sehen die Kachel; in der Kassen-App auf dem Tablet gibt es sie nicht.

Backup & Restore

Die Datensicherung läuft automatisch über die DiKAS-Cloud — kein manuelles Backup, kein Download. Eine Wiederherstellung übernimmt bei Bedarf der DiKAS-Support.

Backup & Restore


Schankanlagen

Schankanlagen-Einstellungen

Wenn Zapfanlagen verwendet werden:

Admin → Einstellungen → Schankanlagen

Anlage konfigurieren

Einstellung Beschreibung
Name Bezeichnung der Anlage
Protokoll Gruber, Addimat, Hogatron, Simulator
Verbindung Seriell (COM), TCP, UDP
IP / Port Netzwerkadresse
Reset bei Tagesabschluss Zähler automatisch zurücksetzen

Protokolle

Protokoll Beschreibung Prüfsumme
Gruber STX/ETX-Rahmen, ENQ-Handshake XOR
Addimat STX/ETX-Rahmen XOR-CRC
Hogatron Konfigurierbare Feldlängen
Simulator Test-Modus ohne Hardware

Jede Anlage wird als Status-Karte angezeigt (Online/Offline) mit Debug-Informationen und Reconnect-Funktion.


KI-Import (optional)

Für den intelligenten Artikel-Import mit KI-unterstützter Spaltenerkennung sowie die KI-Erkennung von Speisekarten-Fotos/PDFs (Name, Preis, MwSt-Klassen-Vorschlag, Allergene) zuständig:

Admin → Einstellungen → Betrieb → Dienste

KI-Import-Konfiguration

Einstellung Beschreibung
Provider OpenAI, Anthropic, Gemini, Ollama (lokal)
API-Key Ihr API-Schlüssel beim Anbieter
Modell z. B. gpt-4o-mini, claude-sonnet-4-5, gemini-2.0-flash, llama3.2-vision (Ollama)
Base-URL (optional) Nur für Ollama/eigene Anbieter: lokale Server-Adresse

Ohne eigenen API-Key stehen für den Foto/PDF-Import 2 kostenlose KI-Importe über den DiKAS-Schlüssel zur Verfügung — danach ist ein eigener API-Key nötig.

Datenimport für Details zum Artikel-Import und zur Korrekturschleife


FinTS / Online-Banking (optional)

Für den automatischen Kontoauszugs-Abruf:

Einstellung Beschreibung
BLZ Bankleitzahl
FinTS-URL FinTS-Server der Bank (automatisch per BLZ)
Benutzer-ID Online-Banking-Kennung
PIN Online-Banking-PIN
IBAN Konto-IBAN
BIC Bank-Identifikation
Kontoinhaber Name
TAN-Verfahren pushTAN, chipTAN, smsTAN, etc.

Banking & SEPA für Details


Alarme bei Online-Vorgängen (optional)

Der Tab Alarmierung erscheint, wenn das Feature aktiviert ist. Hier wird festgelegt, welcher Alarm-Ton bei bestimmten Online-Vorgängen am lokalen Gerät klingelt.

Einstellung Beschreibung
Alarm bei Reservierung Alarm-Typ, der bei einer eingehenden Online-Reservierung am lokalen Gerät klingelt. Leer lassen = kein Alarm

Wie es funktioniert

Wenn eine neue Tischreservierung über den Webshop eingeht, sendet die Cloud eine sofortige Benachrichtigung an die lokale Maschine (Relay). Dort wird der gewählte Alarm abgespielt — ähnlich wie bei einem Kellner-Ruf-Signal. Das Personal wird so auch ohne Blick auf den Bildschirm auf neue Reservierungen aufmerksam.


Self-Order (optional)

Der Tab Self-Order enthält oben den Block QR-Tischbestellung und darunter die Konfiguration des Self-Order Kiosk. Das sind zwei getrennte Funktionen:

  • QR-Tischbestellung — Gäste scannen den QR-Code am Tisch und bestellen vom eigenen Handy. Schalter Aktiviert schaltet die Tisch-Selbstbestellung frei. (Dieser Schalter lag früher im Online-Shop-Admin unter Tab Bestellung und wurde hierher verschoben.)
  • Self-Order Kiosk — Selbstbedienungsterminal im Lokal (Bestellterminal am Tresen):
Einstellung Beschreibung
Aktiviert Kiosk-Modus ein/aus
Kiosk-Benutzername / Passwort Auto-Login am Kiosk
Terminal Zugewiesenes EC-Terminal
Drucker Zugewiesener Bondrucker
Willkommens-Titel / Untertitel Anzeige auf dem Startbildschirm
Inaktivitäts-Timeout Sekunden bis zum automatischen Reset
Erlaubte Artikelgruppen Nur bestimmte Gruppen anzeigen

Abholnummern auf dem eigenen Handy: Die Nummern des Abhol-Monitors gibt es auch als öffentliche Seite unter der Shop-Adresse mit dem Zusatz /abholung (z. B. https://{onlinename}.order.dikas.de/shop/abholung). Sie zeigt nur die Nummern — keine Namen, Artikel oder Belege —, aktualisiert sich alle paar Sekunden und lässt fertige Nummern fünf Minuten stehen. Der Gast muss also nicht vor dem Monitor warten.


Kundendisplay (optional)

Das Kundendisplay ist ein zweiter, zum Gast gerichteter Bildschirm an der Kasse. Er zeigt während des Bonens den laufenden Warenkorb, nach der Zahlung den Beleg mit QR-Code und im Leerlauf eine Slideshow aus Bildern und Videos (Werbung, Tagesangebote, Logo).

Aktivieren: Feature Kundendisplay unter Betrieb → Allgemein → Features.

Medien vorbereiten, bevor das Display steht

Der Reiter Kasse → Kundendisplay ist immer sichtbar — auch im Normal-Modus und auch, solange das Kundendisplay noch ausgeschaltet ist. Sie können Bilder und Videos also in Ruhe vorbereiten und das Display erst danach anschließen.

Welches Gerät zeigt die Anzeige?

Kassenplatz Kundenbildschirm Einrichtung
DiKAS-Box (Appliance) zweiter Monitor direkt an der Box richtet sich beim Einschalten selbst ein
Windows (Kassenrechner oder Client) zweiter Monitor direkt am PC Verknüpfung DiKAS Betragsanzeige starten, Code koppeln
DiKAS Windows-Client im Vollbild-Modus zweiter Monitor direkt am Client-PC einmal im Client einschalten, dann ohne Kopplung
Cloud-Kasse, Tablet, TV-Stick, zweiter PC eigenes Gerät mit Browser Adresse aufrufen und einmal koppeln

DiKAS-Box: nichts einzurichten

Hängt an der DiKAS-Box ein zweiter, zum Gast gerichteter Monitor, erkennt die Box ihn beim Start und zeigt die Betragsanzeige dort von selbst — ohne Adresse, ohne Kopplungscode. Aktivieren Sie nur das Feature Kundendisplay, schließen Sie den Monitor an und starten Sie die Box neu.

Monitor vor dem Einschalten anschließen

Ein erst im laufenden Betrieb angesteckter Bildschirm wird nicht mehr übernommen. Monitor anschließen, dann die Box neu starten.

Windows: Verknüpfung „DiKAS Betragsanzeige"

Unter Windows liegt für den Gastbildschirm eine eigene Verknüpfung bereit — im Startmenü und auf dem Desktop, vom Setup angelegt. Sie gehört zum Kassenrechner und zum Windows-Client.

  1. Zweiten Monitor anschließen und in Windows aktivieren.
  2. DiKAS Betragsanzeige starten. Das Fenster öffnet sich bildschirmfüllend auf dem zweiten Monitor und zeigt einen sechsstelligen Kopplungscode.
  3. An der Kasse POS-Einstellungen → Kundendisplay → Display koppeln öffnen und den Code auswählen.

Die Kasse bleibt auf dem ersten Bildschirm; der zweite zeigt Warenkorb, Summe und nach dem Bezahlen den Beleg-QR-Code.

Beim Anmelden automatisch starten

Esc schließt die Anzeige wieder. Damit sie morgens von selbst hochkommt, legen Sie die Verknüpfung in den Autostart-Ordner: Windows+R drücken, shell:startup eingeben und die Verknüpfung DiKAS Betragsanzeige dort hineinkopieren.

Ohne zweiten Monitor

Ist nur ein Bildschirm angeschlossen, öffnet sich die Anzeige auf diesem — praktisch zum Ausprobieren, im Betrieb verdeckt sie dann allerdings die Kasse. Esc schließt sie.

DiKAS Windows-Client: Betragsanzeige auf dem zweiten Monitor

Läuft der Windows-Client ohnehin im Vollbild-Modus, kann er den zweiten Monitor auch ohne Kopplungscode bespielen — er startet die Anzeige dann gleich mit. Dafür sind drei Dinge nötig:

  1. Der zweite Monitor ist vor dem Programmstart angeschlossen und in Windows aktiviert.
  2. Der Client läuft im Vollbild (Kiosk-Modus).
  3. Die Einstellung Betragsanzeige auf zweitem Bildschirm ist gesetzt.

So gehen Sie vor:

  1. Im Client das Menü „DiKAS Client → Verbinden…" öffnen und auf „Einstellungen dieses Arbeitsplatzes" klicken.
  2. Vollbild (Kiosk-Modus) anhaken und den Client über die angebotene Schaltfläche neu starten.
  3. Den Dialog erneut öffnen — jetzt erscheint Betragsanzeige auf zweitem Bildschirm. Haken setzen, speichern und neu verbinden.

Der Hauptbildschirm bleibt die Kasse, der zweite zeigt ausschließlich die Betragsanzeige.

Warum die Einstellung manchmal fehlt

Im normalen Fenster-Modus und bei nur einem erkannten Bildschirm wird die Option bewusst ausgeblendet: Ein zweites Vollbildfenster gehört an einen echten Kassenplatz, nicht an einen Büro-PC. Der Dialog erklärt in diesem Fall, welcher Schritt noch fehlt.

Selbst einrichten: Anzeige im Browser

Dieser Weg funktioniert mit jedem Gerät, das einen Browser hat und die Kasse im Netz erreicht — Tablet, TV-Stick, alter Laptop, zweiter Monitor an einem kleinen Mini-PC. Er ist auch der Weg für den Windows-Kassenrechner und für eine Kasse in der Cloud.

Schritt 1: Die richtige Adresse

Ihre Kasse läuft… Adresse für die Anzeige
auf einer DiKAS-Box, einem Server oder im Container https://<Adresse der Kasse>/admin/display
in der DiKAS-Cloud unter Ihrer eigenen Adresse https://<Ihre DiKAS-Adresse>/admin/display
auf einem Windows-Kassenrechner https://<Adresse des Kassenrechners>/display

Die Adresse springt beim Öffnen um

Auf einer Box, einem Server oder in der Cloud leitet DiKAS /admin/display auf die tatsächliche Adresse der Anzeige weiter — im Browser steht danach /app/display. Das ist richtig so; merken und eintragen können Sie weiterhin die Adresse aus der Tabelle.

Die Adresse selbst herausfinden

Sehen Sie nach, wie Sie die Kasse bedienen. Steht in der Adresszeile ein /admin, gehört /admin/display dazu. Öffnet sich die Kasse direkt unter der Hauptadresse, ist es /display. Beispiele: https://192.168.1.50/admin/display · https://192.168.1.50/display

Verwenden Sie die IP-Adresse oder den Netzwerknamen, unter dem das Anzeigegerät die Kasse erreicht. localhost und 127.0.0.1 funktionieren nur direkt auf dem Kassenrechner, nie auf einem Tablet oder einem anderen PC.

Schritt 2: Das Gerät muss die Kasse erreichen

Beide Geräte gehören ins selbe Netz. Rufen Sie zur Probe auf dem Anzeigegerät zuerst https://<Adresse der Kasse> auf: Erscheint die Anmeldung, stimmt der Weg.

Windows-Installer ist eine Einplatz-Version

Die direkte Windows-Version ist ausschließlich auf dem Kassenrechner selbst erreichbar. Ein zweiter Monitor an diesem Rechner funktioniert; ein Tablet oder separater PC ist dagegen ein weiterer Client. Verwenden Sie dafür eine VM-/ISO-Appliance als Hauptkasse.

Schritt 3: Einmal koppeln

  1. Die Adresse auf dem Kundenbildschirm im Browser öffnen.
  2. Der Bildschirm zeigt einen sechsstelligen Kopplungscode.
  3. An der Kasse POS-Einstellungen → Kundendisplay → Display koppeln öffnen und das Display mit diesem Code auswählen.

Das Display läuft ohne Anmeldung (Kiosk) und ruft seine Inhalte automatisch ab — es muss kein Benutzer eingeloggt sein.

Vollbild und Bildschirmschoner

Auf dem Anzeigegerät den Browser mit F11 in den Vollbildmodus schalten und den Energiesparmodus bzw. Bildschirmschoner ausschalten — sonst steht mitten im Abend ein schwarzer Gastbildschirm da. Ein Tablet zusätzlich dauerhaft an den Strom hängen.

Zertifikatsmeldung beim ersten Öffnen

Bei einer lokalen Installation kann der Browser vor einem selbst ausgestellten HTTPS-Zertifikat warnen. Bestätigen Sie die Ausnahme nur, wenn die angezeigte Adresse wirklich Ihre DiKAS-Kasse ist. Danach die Display-Seite erneut öffnen.

Nach einem Neustart der Kasse erneut koppeln

Die Adresse bleibt unverändert. Die Kopplung selbst merkt sich die Kasse nur bis zu ihrem nächsten Neustart oder Update. Laden Sie die Display-Seite danach neu (F5) — erscheint wieder ein Code, führen Sie Schritt 3 noch einmal aus.

Anzeige-Modi

Modus Anzeige
Pairing Kopplungs-Code, bis das Display mit einer Kasse verbunden ist
Leerlauf Slideshow der hochgeladenen Bilder; ohne Bilder ein „Willkommen"-Bildschirm
Warenkorb Live-Positionen und Gesamtsumme während des Bonens
Beleg „Vielen Dank", Bonnummer, Betrag und QR-Code zum digitalen Beleg

Slideshow und Willkommen-Medium verwalten

Unter Admin → Einstellungen → Kasse → Kundendisplay:

Aktion Beschreibung
Medium hochladen Drag & Drop oder Klick. Erlaubt sind Bilder (JPEG, PNG, GIF, WebP) und Videos (MP4, WebM), je bis 100 MB
Willkommen-Medium Ein eigenes Bild oder Video für den Begrüßungsbildschirm — das, was der Gast sieht, wenn gerade nichts gebont wird und keine Slideshow läuft
Medien löschen Einzelne Bilder oder Videos aus der Slideshow entfernen
Wechsel-Intervall Sekunden pro Bild (3–120, Standard 10)

Die Medien werden im Leerlauf-Modus nacheinander angezeigt und vom Display ohne Anmeldung geladen. Neu Hochgeladenes erscheint innerhalb weniger Sekunden auf allen gekoppelten Displays.

Videos kurz und leise halten

Ein Werbevideo läuft ohne Ton und wiederholt sich den ganzen Abend. 10–20 Sekunden wirken besser als ein langer Film, und eine kleinere Datei startet auf einem Tablet schneller.

Wenn keine Beträge erscheinen

  • Display-Seite neu laden (F5). Wurde die Kasse zwischendurch neu gestartet oder aktualisiert, ist die Kopplung weg. Die Seite merkt das nicht von selbst: Sie zeigt weiter ihr letztes Bild. Nach dem Neuladen erscheint ein neuer Code — damit erneut koppeln.
  • Kontrollieren Sie, dass das Feature Kundendisplay aktiviert ist.
  • Prüfen Sie, ob Kasse und Kundendisplay dieselbe DiKAS-Kasse verwenden — bei mehreren Standorten oder einer Test-Adresse ist das die häufigste Ursache.
  • Prüfen Sie bei einem Tablet oder separaten PC, ob die Kassenadresse von diesem Gerät aus erreichbar ist. Verwenden Sie nicht localhost oder 127.0.0.1. Für solche Mehrplatz-Aufbauten ist eine VM-/ISO-Appliance als Hauptkasse vorgesehen, nicht die Windows-Einplatzinstallation.
  • Unter Windows: Schließen Sie die Anzeige mit Esc und starten Sie die Verknüpfung DiKAS Betragsanzeige neu. Sie zeigt dann wieder einen Code zum Koppeln.
  • Nutzen Sie am Client den automatischen Weg, prüfen Sie den Vollbild-Modus: Ihn gibt es nur dort, und der Monitor muss beim Programmstart bereits angeschlossen sein.

Weitere Optionen (Kurzreferenz)

Diese Schalter und Felder sind in den Einstellungen vorhanden, werden aber seltener benötigt:

Option Ort Beschreibung
Portal aktiv / Portal-URL System Kunden-Portal (Online-Zugang für Rechnungen/Abos) aktivieren und Adresse hinterlegen
IMAP-AutoBeleg Dienste E-Mail-Postfach überwachen und eingehende Belege (PDF-Rechnungen) automatisch als Ausgaben-Entwürfe erfassen
Stripe / PayPal Finanzen Zahlungsanbieter für Online-Zahlungen (Lieferservice-Vorkasse, Portal)
E2N Dienste Schnittstelle zur E2N-Personalzeiterfassung
Externe Kundensuche / CheckPrice / Rechnungs-Webhook Dienste Webhooks für Warenwirtschafts-Integrationen: Kundensuche in Fremdsystem, externe Preisprüfung, Benachrichtigung bei Rechnungserstellung
Gutschein-Seriennummern-Format Betrieb Format (numerisch/alphanumerisch) und Länge (4–16) der erzeugten Gutschein-Nummern
Restwert-Bon beim Einlösen drucken Zahlungen Beim Bezahlen mit einem Gutschein automatisch einen Gutschein-Bon mit dem neuen Restwert drucken (nur wenn danach noch Restguthaben > 0 übrig ist). Standardmäßig aus
Frontend-Sichtbarkeitsschalter Kasse → Frontend Einzelne POS-Menüpunkte/Buttons ein- und ausblenden
Unter Mindestbestellwert blockieren Betrieb → Lieferservice Lieferbestellungen unter dem Zonen-Mindestbestellwert ablehnen statt Aufschlag zu berechnen
autoShutDownAfterClose System Gerät nach dem Tagesabschluss automatisch herunterfahren (Kassen-PC)
closeDayBackendOnly System Tagesabschluss nur aus dem Admin-Bereich erlauben (nicht an der Kasse)

Nächster Schritt

Datenimport & Export — Daten importieren und sichern