Zum Inhalt
v26.3

Kartenzahlung mit SumUp Solo (Terminal-Typ „SumUp Reader“)

Der SumUp Solo ist ein Kartenleser, der sich selbst per WLAN oder Mobilfunk mit dem Internet verbindet. DiKAS steuert ihn über die SumUp-Cloud an: Die Kasse schickt den Betrag an SumUp, der Betrag erscheint am Solo, der Gast zahlt – und DiKAS bucht die Zahlung, sobald SumUp sie bestätigt. Es sind keine IP-Adresse, kein Hardware-Agent und keine Router-Freigabe nötig. Diese Seite führt von den SumUp-Zugangsdaten bis zur ersten Testzahlung und erklärt, was bei Storno, Trinkgeld und Tagesabschluss zu beachten ist.


Unterstützte Geräte

Gerät Anbindung in DiKAS Status
SumUp Solo (WLAN/Mobilfunk) Terminal-Typ SumUp Reader, Kopplung per Pairing-Code über die SumUp-Cloud ✅ Unterstützt
Mehrere Solo je SumUp-Konto Je Gerät ein eigenes Terminal in DiKAS ✅ Unterstützt
SumUp Air (Bluetooth) — ❌ Derzeit nicht unterstützt
Handy oder Tablet als Kartenleser (SumUp Tap to Pay) — ❌ Derzeit nicht unterstützt

Für Handy und Tablet als Kartenleser gibt es in DiKAS andere Wege, zum Beispiel Softpay. Welche Lösung zu Ihrem Betrieb passt, zeigt der Überblick unter Hardware → EC-/Kartenterminals.

Länder und Währung

Ob und wo SumUp den Solo anbietet und freischaltet, bestimmt SumUp. DiKAS bucht in der Währung, die im Reiter SumUp eingetragen ist (zum Beispiel EUR oder CHF). Bleibt das Feld leer, gilt die Hauptwährung des Betriebs. Für Schweizer Betriebe steht SumUp in der Übersicht der Zahlungsterminals.


Voraussetzungen

  • Ein eingerichtetes und von SumUp freigeschaltetes Händlerkonto.
  • Ein SumUp Solo mit Internetzugang (WLAN, optional Mobilfunk – Mobilfunk schaltet SumUp extra frei).
  • Vier Angaben aus dem SumUp-Konto:

    Angabe Was es ist Feld in DiKAS
    API-Key Geheimer Schlüssel, beginnt mit sup_sk_ API-Key
    Merchant Code Kennung des Händlerkontos, z. B. MXXXXXXX Merchant Code
    Affiliate Key Schlüssel für die Anwendungszuordnung Affiliate Key
    App-ID Die Anwendungskennung, die beim Anlegen des Affiliate Keys bei SumUp eingetragen wurde Affiliate App-ID
  • Ein Benutzer mit Zugriff auf Admin → Einstellungen.

  • Für die Anzeige des Gerätezustands in DiKAS: Solo-Firmware ab 3.3.39.0. Für das saubere Beenden einer abgebrochenen Zahlung am Solo: ab 3.3.28.0. Ältere Firmware funktioniert weiter, nur ohne diese Zusatzfunktionen.

Affiliate Key und App-ID gehören zusammen

Für Zahlungen am Solo müssen Affiliate Key und Affiliate App-ID vollständig eingetragen sein. Die App-ID ist weder Merchant Code noch Terminal- oder Reader-ID, sondern exakt der Wert, mit dem der Affiliate Key bei SumUp angelegt wurde. Für das reine Koppeln des Solo wird der Affiliate Key nicht gebraucht, für jede Zahlung schon.

Wo im SumUp-Konto?

API-Key und Affiliate Key werden im SumUp-Entwicklerbereich (developer.sumup.com) angelegt. Die App-ID dabei gleich notieren.


Einrichten in 7 Schritten

Reihenfolge einhalten

Der Reiter SumUp erscheint in den Einstellungen erst, nachdem ein Terminal vom Typ SumUp Reader gespeichert wurde. Darum steht das Terminal am Anfang. Erscheint der Reiter danach nicht sofort, die Seite einmal neu laden.

  1. Terminal anlegen: Admin → Einstellungen → Hardware → Zahlungsoptionen öffnen und Terminal hinzufügen wählen.
  2. Einen eindeutigen Namen vergeben (zum Beispiel „Solo Theke 1“), bei Typ den Eintrag SumUp Reader wählen und Speichern. Die Option Terminal hat eigenen Drucker schaltet DiKAS dabei selbst aus – der Solo druckt nicht, den Kartenbeleg druckt die Kasse.
  3. Zugangsdaten eintragen: Admin → Einstellungen → Hardware → SumUp öffnen. API-Key, Merchant Code, Affiliate Key, Affiliate App-ID und Währung eintragen. Oben rechts Speichern klicken und die Meldung „SumUp-Konfiguration gespeichert“ abwarten. Der API-Key wird verschlüsselt abgelegt und nicht wieder angezeigt; danach steht beim Feld nur noch „(gesetzt)“.
  4. Solo ins WLAN bringen: Solo einschalten. Ist er noch bei einem SumUp-Konto angemeldet, über Settings → About → Log out abmelden – ein angemeldetes Gerät lässt sich nicht koppeln. Dann im oberen Menü Connections → Wi-Fi öffnen, das WLAN des Betriebs wählen und das Passwort eingeben.
  5. Pairing-Code erzeugen: Am Solo im oberen Menü Connections → API → Connect wählen. Das Gerät zeigt einen Pairing-Code an, der nur etwa 5 Minuten gilt. Er ist 8- oder 9-stellig.
  6. In DiKAS koppeln: Zurück in Hardware → Zahlungsoptionen in der Zeile des Terminals auf Reader pairen (Verbindungs-Symbol) klicken. Im Fenster „SumUp Reader pairen“ den Code eingeben und Pairen wählen. DiKAS speichert das Terminal vor der Kopplung, ruft SumUp auf und trägt die von SumUp vergebene Reader-ID selbst im gleichnamigen Feld ein. Danach erscheint „Reader gekoppelt und gespeichert: …“.
  7. Prüfen: In der Terminal-Zeile Status prüfen (Wifi-Symbol) wählen. Grün heißt: gekoppelt und online. Dann eine kleine Testzahlung durchführen – der Betrag muss am Solo erscheinen, und nach erfolgreicher Zahlung schließt DiKAS den Beleg ab.

Nach einem Update

Wurde DiKAS gerade aktualisiert oder neu gestartet, die Seite einmal neu laden und die SumUp-Angaben prüfen, bevor eine Zahlung getestet wird.

Netzwerk

Der Solo baut die Verbindung nach außen auf (verschlüsselt, Port 443). Ein Gäste-WLAN genügt, solange es Internet hat. Eine Anmeldeseite (Captive Portal) oder ein streng filterndes WLAN verträgt der Solo nicht – dann ein anderes WLAN oder Mobilfunk verwenden. Sind WLAN und Mobilfunk verfügbar, nutzt der Solo das WLAN. Kasse und Solo müssen nicht im selben Netzwerk stehen, beide brauchen nur Internet.

Solo schon im SumUp-Konto gekoppelt?

Ist der Solo bereits im SumUp-Konto gekoppelt, kann seine Reader-ID auch direkt im Feld Reader-ID der Terminal-Zeile eingetragen werden. Leerzeichen am Rand entfernt DiKAS beim Speichern.


Mehrere Solo und mehrere Kassen

Ein SumUp-Konto kann mehrere Solo koppeln, und diese können gleichzeitig Zahlungen verarbeiten:

  1. Zugangsdaten nur einmal im Reiter SumUp hinterlegen – sie gelten für alle Solo des Kontos.
  2. Je Solo ein eigenes Terminal in Hardware → Zahlungsoptionen anlegen (Typ SumUp Reader, eindeutiger Name wie „Solo Terrasse“) und jeden Solo einzeln koppeln. Den Pairing-Code immer frisch am jeweiligen Gerät erzeugen.
  3. Terminal der Kasse zuordnen:
    • zentral je Arbeitsplatz unter Admin → Einstellungen → Betrieb → Arbeitsplätze, Feld EC-Terminal (der Reiter erscheint nur, wenn die Arbeitsplätze aktiv sind), oder
    • direkt am Gerät in den Kassen-Einstellungen im Feld Terminal (Auswahl: Standard (Name), ein bestimmtes Terminal oder -- Kein Terminal --).
  4. Auswahl bei jeder Zahlung: Teilen sich mehrere Bedienungen an einem Gerät mehrere Terminals, schaltet Terminal bei jeder EC-Zahlung wählen in den Kassen-Einstellungen eine Auswahl vor die Zahlung. Mit In der Auswahl anbieten wird festgelegt, welche Terminals dieses Gerät anbietet. Die Einstellung gilt nur für das jeweilige Gerät.
  5. Je Solo Status prüfen und eine kleine Testzahlung ausführen und kontrollieren, dass der Betrag am richtigen Solo erscheint.

Ohne eigene Wahl kassiert ein Gerät über das Standard-Terminal des Betriebs. Mehrere Kassen dürfen sich einen Solo teilen; der Solo nimmt aber immer nur eine Zahlung zur Zeit an. Wo gleichzeitig kassiert wird, gehört zu jedem Arbeitsplatz ein eigener Solo.

Jeder Solo braucht eine eigene Reader-ID

Wird ein Terminal-Eintrag kopiert, übernimmt er die Reader-ID des Originals – zwei Kassen würden dann denselben Solo ansprechen. DiKAS speichert das trotzdem, zeigt aber nach dem Speichern den Hinweis „Dieselbe SumUp-Reader-ID ist an mehreren Terminals hinterlegt …“, und Status prüfen zeigt ein gelbes Warnsymbol mit dem Zusatz „Reader-ID auch an Terminal … hinterlegt“. Beim kopierten Terminal den Solo neu koppeln.


So läuft eine Zahlung

  1. Beim Bezahlen die Kartenzahlung wählen. Bei mehreren Terminals zuerst das Terminal auswählen.
  2. Der Dialog EC-Kartenzahlung nennt oben das Terminal und zeigt „Vorgang wird verarbeitet …“ mit dem Hinweis „Bitte Karte am Terminal vorhalten oder einstecken“. Gleichzeitig erscheint der Betrag am Solo.
  3. Der Gast hält die Karte an den Solo, steckt sie oder gibt die PIN ein. DiKAS fragt SumUp etwa alle 2 Sekunden nach dem Ergebnis, höchstens 120 Sekunden lang.
  4. Bei Erfolg zeigt der Dialog „Zahlung erfolgreich“ mit der Transaktions-ID; DiKAS bucht die Zahlung und schließt den Beleg ab. Wird die Zahlung abgelehnt, meldet der Dialog „Zahlung abgelehnt“.

Kartenbeleg: Der Solo hat keinen eigenen Drucker. Bei ausgeschalteter Option Terminal hat eigenen Drucker (so stellt DiKAS es beim Anlegen ein) druckt die Kasse den Kartenbeleg mit auf den Kassenbon.

Trinkgeld: Ein am Solo eingegebenes Trinkgeld meldet SumUp nicht an die Kasse zurück. Trinkgeld daher an der Kasse erfassen, bevor die Kartenzahlung gestartet wird.

Abbruch oder Zeitüberschreitung: Bricht die Kasse die Zahlung ab oder läuft die Wartezeit ab, beendet DiKAS den Vorgang am Solo (Firmware ab 3.3.28.0) und fragt SumUp noch einmal nach dem Ergebnis. Ist die Zahlung im selben Moment doch durchgegangen, bucht DiKAS sie – die Karte wird also nie belastet, ohne dass ein Beleg entsteht. Bleibt der Betrag trotzdem am Solo stehen (zum Beispiel, weil der Solo gerade offline ist), im SumUp-Dashboard prüfen, ob die Zahlung durchging.


Storno, Gutschrift und Tagesabschluss

Vorgang So funktioniert es mit SumUp
Storno eines Belegs mit Kartenzahlung Den Beleg unter Menü → Rechnungen stornieren. DiKAS erstattet die Karte mit Bezug auf die ursprüngliche SumUp-Transaktion. Fehlt dieser Bezug, endet der Vorgang in einem sichtbaren Klärfall, ohne dass etwas gebucht wird.
Karten-Gutschrift ohne Original-Zahlung Nicht möglich. SumUp erstattet nur auf eine vorhandene Zahlung. DiKAS meldet: „Eine referenzlose Karten-Gutschrift ist bei SumUp nicht möglich – bitte über die SumUp-App/das SumUp-Dashboard erstatten.“ Alternativ den ursprünglichen Beleg stornieren.
Tagesabschluss / Kassenschnitt am Terminal Entfällt. DiKAS meldet: „SumUp kennt keinen Kassenschnitt – Auszahlungen laufen automatisch (SumUp-Dashboard).“ Die Auszahlungen von SumUp stehen im SumUp-Dashboard.

Mehr zu Stornos und Gutschriften: Zahlungsarten und Belege.


Grenzen

  • Nur der SumUp Solo über die SumUp-Cloud; Bluetooth-Leser und Handy als Kartenleser gehören nicht zu diesem Weg.
  • Internet an Kasse und Solo ist Pflicht – ohne Internet keine Kartenzahlung an diesem Terminal.
  • Keine Karten-Gutschrift ohne Original-Zahlung, kein Kassenschnitt am Gerät.
  • Trinkgeld vom Gerät wird nicht in die Kasse übernommen.
  • Eine Zahlung wartet höchstens 120 Sekunden auf das Ergebnis.
  • Der Betrag wird auf zwei Nachkommastellen gerundet (bei CLP, COP und HUF ohne Nachkommastellen) und muss größer als 0 sein.

Fehler und Abhilfe

Was Sie sehen Ursache und Abhilfe
„SumUp-Zugang abgelehnt: Bitte einen aktiven API-Secret-Key (sup_sk_…) aus dem SumUp-Händlerkonto prüfen.“ Der API-Key ist ungültig, widerrufen oder kein geheimer Schlüssel. Im SumUp-Entwicklerbereich einen aktiven Key (sup_sk_…) prüfen und im Reiter SumUp neu eintragen und speichern.
„Der hinterlegte SumUp-API-Schlüssel enthält ein Zeichen, das nicht übertragen werden kann …“ Beim Kopieren ist ein geschütztes Leerzeichen oder Sonderzeichen mitgekommen. Den Schlüssel im Reiter SumUp erneut einfügen.
„SumUp Fehler: BadRequest“ beim Pairen SumUp hat die Anfrage abgelehnt – meist ist der Pairing-Code abgelaufen oder falsch. Am Solo Connections → API → Connect neu starten und den neuen Code sofort eingeben.
Pairing-Code wird nicht angenommen Der Code gilt nur etwa 5 Minuten, oder der Solo ist noch angemeldet. Am Solo über Settings → About → Log out abmelden, Connections → API → Connect neu starten und sofort in DiKAS koppeln.
„SumUp-Terminal … ist nicht konfiguriert (API-Key/Merchant-Code in den Einstellungen oder Reader-ID am Terminal fehlt).“ Im Reiter SumUp fehlen API-Key oder Merchant Code, oder das Terminal hat keine Reader-ID, weil noch nicht gekoppelt wurde. Angaben ergänzen, speichern und den Solo koppeln.
„SumUp Affiliate-Key und Affiliate App-ID fehlen …“ Beide Werte im Reiter SumUp eintragen, ausdrücklich Speichern klicken und erst dann zahlen.
„SumUp-Terminal … nicht gefunden.“ Das Terminal ist nicht gespeichert oder wurde gelöscht. In Hardware → Zahlungsoptionen Name und Typ prüfen, speichern und erneut koppeln.
„Reader … nicht gefunden.“ (Status prüfen) Die Reader-ID gehört nicht zum SumUp-Konto. Eingetragene ID prüfen oder den Solo neu koppeln.
„Kopplung abgelaufen – Leser neu pairen …“ Der Pairing-Code wurde zu spät bestätigt. Am Solo einen neuen Code erzeugen und in DiKAS erneut mit Reader pairen koppeln.
„Kopplung am Gerät noch nicht bestätigt – den Pairing-Code am Solo bestätigen, dann erneut prüfen.“ Die Kopplung ist begonnen, aber am Solo nicht abgeschlossen. Code am Gerät bestätigen, dann Status prüfen.
„Leser ist offline – WLAN am Solo (Connections → Wi-Fi) prüfen.“ Der Solo hat keine Verbindung zum Internet. Am Solo prüfen, ob das WLAN verbunden ist (Internet, nicht nur Netzwerk), und das Gerät bei Bedarf neu starten. Danach Status prüfen.
„SumUp Fehler: UnprocessableEntity“ bei einer Zahlung SumUp lehnt die Anfrage ab, etwa weil der Solo offline ist. Status prüfen, WLAN am Solo kontrollieren und die Zahlung neu starten.
„SumUp: Timeout – keine Antwort vom Reader.“ Nach 120 Sekunden kam kein Ergebnis. Solo und Internet prüfen. Hat der Gast trotzdem bezahlt, bucht DiKAS die Zahlung bei der Nachprüfung selbst; im Zweifel im SumUp-Dashboard nachsehen, bevor erneut kassiert wird.
„SumUp Zahlung FAILED.“ (auch EXPIRED, CANCELLED) Der Solo hat den Vorgang beendet, etwa weil die Karte abgelehnt wurde oder die Zeit ablief. Zahlung erneut starten, ggf. andere Karte.
„SumUp: Zahlung abgebrochen.“ Die Kasse hat die Zahlung abgebrochen. Der Vorgang wird am Solo beendet; Zahlung bei Bedarf neu starten.
Betrag erscheint am falschen Solo Dem Arbeitsplatz oder Gerät ist ein anderes Terminal zugeordnet. Unter Betrieb → Arbeitsplätze → EC-Terminal bzw. in den Kassen-Einstellungen im Feld Terminal korrigieren.
Gelbes Warnsymbol: „Reader-ID auch an Terminal … hinterlegt“ Zwei Terminals teilen sich eine Reader-ID. Eines davon mit seinem eigenen Solo neu koppeln.
Status ist grün, aber ohne Angaben zu Akku oder Firmware Der Solo hat eine Firmware vor 3.3.39.0. Die Zahlung funktioniert; die Zusatzangaben fehlen nur. Firmware am Solo aktualisieren.

Sicherheit

Der geheime API-Key wird von DiKAS verschlüsselt gespeichert. Zugangsdaten nicht per E-Mail oder Messenger weitergeben und bei vermutetem Verlust im SumUp-Konto widerrufen.


Nächster Schritt

→ Zahlungsarten und Kartenzahlung – Ablauf an der Kasse, Storno und Gutschrift → Hardware → EC-/Kartenterminals – alle Kartenzahlungs-Lösungen im Überblick